Damit ein Boxspringbett guten und langlebigen Liegekomfort bietet, solltest du beim Kauf auf einige Standards achten. Wer ein Boxspringbett zu günstig kauft, zahlt oft doppelt und ärgert sich über lose Schrauben, weiche Schäume und Liegekuhlen. Wir geben dir Tipps, wie du trotz günstiger Preise einen Fehlkauf vermeidest.
Besonders günstige Boxspringbetten haben oft nur Boxspring-Optik. Es fehlt der Federkern in der Unterbox, sodass du nicht von zwei, sich ergänzenden Federkernen unterstützt wirst, sondern nur von einem Federkern in der Matratze.
Damit das Bett langjährig hält, sollte der Unterbox-Rahmen aus Vollholz bestehen, nicht aus Spanplatte oder instabilen Holzersatzstoffen.
In sehr günstigen Boxspringbetten liegt oft ein Bonell-Federkern mit dünner Drahtstärke. Besser ist ein Taschenfederkern, der dein Körpergewicht punktgenau aufnimmt und ergonomisch unterstützt. In der Unterbox kann bis zu einem gewissen Gewicht auch ein guter Bonell-Federkern liegen.
Schäume werden für die Abdeckung der Federkerne und für den Topper genutzt. Je näher der Schaum am Körper liegt, desto wichtiger ist seine Qualität. Achte bei Matratzenabdeckung und Topper darauf, dass der Schaum ein gutes Raumgewicht und ausreichende Stauchhärte hat, damit er genug Trag- und Stützkraft bietet. Günstige PU-Schäume solltest du vermeiden, da sie schnell Kuhlen bilden.
Ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten die Boxspringbetten von Westlife. Sie enthalten einen ergonomischen Tonnentaschen-Federkern in Box und Matratze, der deinen Körper konturgenau unterstützt. Der Topper aus Kaltschaum oder Klimalatex sorgt für angenehmen, druckentlastenden Liegekomfort.
Trotz hoher Qualität sind Westlife Boxspringbetten vergleichsweise günstig. Das liegt am schlanken Sortiment. Es gibt einen Härtegrad (bis 110kg), drei Topper, drei Farben und fünf Füße. Die übersichtlichen Konfigurationen machen Lagerung kostengünstig und die Ersparnis wird direkt an dich weitergegeben.