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Viele Menschen schwärmen vom Liegegefühl auf ihrem neuen Boxspringbett. Andere beklagen sich dagegen, weil sie negative Erfahrungen gemacht haben. Wie kommt es zu diesen unterschiedlichen Einschätzungen? Wir greifen die negativen Erfahrungen auf und erläutern, wie diese zustande kommen können, damit Sie die richtigen Rückschlüsse daraus ziehen können und mit Ihrem Boxspringbett nur gute Erfahrungen sammeln.

Erfahrung Nr. 1: Das Boxspringbetten ist zu weich

Manche Menschen machen die Erfahrung, dass das Boxspringbett zu weich ist. Vor allem bei Rückenproblemen sollte ein Bett eine stabile Unterlage bieten und keinesfalls „durchhängen“. Woher kommt diese schlechte Erfahrung mit einem Boxspringbett? Wer beispielsweise nach einem langen Arbeitstag auf einem Bett zur Probe liegt, für den kann die Matratze kaum weich genug sein. Das erste Gefühl beim Hinlegen ist dann unwiderstehlich komfortabel. Die negativen Erfahrungen entstehen erst, wenn man längere Zeit auf dem Bett liegt. Ob eine Matratze zu fest oder zu weich ist, kann deshalb durch ein Probeliegen in der Regel nicht entschieden werden. Viele Personen haben auf diese Weise einfach ein falsches, zu weiches Bett gekauft!

Achten Sie darum eher auf die Qualität des Boxspringbetts und besonders der Matratze, um schlechte Erfahrungen zu vermeiden: Tonnentaschenfedern bieten einen größeren Komfort im Vergleich zu Bonellfedern. Gerade Personen mit hohem Körpergewicht sollten außerdem auf die Zahl der Federn pro Quadratmeter achten: 500 Federn pro qm sind hier ein sehr guter Richtwert. Auch die Schäume, die als Abdeckung verwendet werden, sollten hochwertig sein. Sie erkennen das daran, dass hochwertige HR-Kaltschäume verwendet werden.

Erfahrung Nr. 2: Das Boxspringbett strahlt Wärme aus

Menschen, die nachts stark schwitzen, sollten besonders darauf achten, welche Schlafunterlage sie wählen. Negative Erfahrungen mit Boxspringbetten entstehen besonders, wenn der falsche Topper ausgewählt wurde. Für ein kühles Schlafklima sorgen Topper aus Klimalatex.

Erfahrung Nr.3: Bei Boxspringbetten mangelt es am Luftaustausch

Wenn die Luft bei einem Bett nicht ausreichend zirkuliert, sammelt sich die Feuchtigkeit in der Matratze. Das kann zu hygienischen Problemen führen. Weshalb machen manche Menschen diese Erfahrung mit ihrem Boxspringbett, obwohl doch Federkernmatratzen in der Regel einen besonders guten Luftaustausch gewährleisten?

Zumeist liegt es an Schubladenkästen, die in den Unterbau des Boxspringbetts integriert sind. Sollten diese beispielsweise bis oben hin befüllt sein, gelangt keine Luft mehr von unten das Bett. Die Schubladenkästen sollten also nie „vollgestopft“ werden. Außerdem gilt wie bei jedem Bett: Ein regelmäßiges Wenden der Matratze und des Toppers befördert die Hygiene.