Stiftung Warentest hat 2017 ganze 20 Nackenkissen überprüft. Lies im Folgenden, welche der getesteten Modelle überzeugen konnten und was der Test über die Qualität von Nackenstützkissen herausgefunden hat.
Nackenstützkissen Testkriterien – worauf du beim Kauf achten solltest
Nackenstützkissen Test: die Ergebnisse von Stiftung Warentest
Für einen gesunden Schlaf muss die Halswirbelsäule richtig, d. h. in einer anatomisch korrekten Position liegen. Das bedeutet: Sie darf weder zur Seite noch nach oben oder unten abknicken. Spezielle Nackenstützkissen können dabei helfen, eine solche gesunde Schlafposition einzunehmen. 20 von ihnen hat Stiftung Warentest im großen Nackenkissen Test genauer unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Vier der getesteten Kissen schnitten mit „Gut“, drei mit „Befriedigend“ und 13 mit der Note „Ausreichend“ ab.
Nackenstützkissen gibt es in vielen verschiedenen Formen. Stiftung Warentest hat insgesamt 20 der auf dem Markt erhältlichen Nackenstützkissen für Rücken- und Seitenschläfer untersucht. Neben den Abstutzeigenschaften, dem Schlafklima und der Haltbarkeit wurden außerdem die Kategorien Bezug, Gesundheit und Umwelt, Komfort sowie Deklaration und Werbung für die Nackenkissen Bewertung herangezogen.
Die Abstutzeigenschaften wurden von vier Testpersonen unter die Lupe genommen – sowohl auf harter als auch auf weicher Matratze. Dabei hat man schmale und breite Schultern, Seiten- und Rückenlage sowie geringen und hohen Stützbedarf berücksichtigt. Eingeflossen in das Ergebnis sind außerdem die Anpassungsmöglichkeiten der Kissen genauso wie die zur Verfügung stehende Kontaktfläche.
Beim Klima ging es nicht nur um die Wärme- und Feuchtigkeitsentwicklung der Nackenstützkissen, sondern auch darum, inwieweit die Testmodelle die aufgenommene Feuchtigkeit wieder an die Umgebung abgeben. Diese wichtige Eigenschaft eines guten Nackenkissens hat man in einer speziellen Klimakammer auf die Probe gestellt.
Darüber hinaus wurde die Klimakammer zur Untersuchung der Nackenkissen Haltbarkeit herangezogen. Dabei ging es um Einflüsse wie Feuchtigkeit, Gewicht und Temperatur, denen ein Kopfkissen tagtäglich ausgesetzt ist.
Ob ein Bezug waschbar ist und inwieweit er beim Waschen einläuft – darüber gibt das Testkriterium Bezug Aufschluss.
Das Kriterium Gesundheit und Umwelt wiederum untersucht die Nackenkissen hinsichtlich Faktoren wie Raumluftbelastung, Schadstoffe und Gerüche.
Den Komfort der Nackenkissen hat man anhand des Anschmiegeverhaltens und des Verhaltes bei Niedrigtemperaturen bewertet.
Zu guter Letzt sind unter Deklaration und Werbung die Angaben der Hersteller zu Material, Aufbau und Co analysiert und auf Richtigkeit überprüft worden.
Das Ergebnis von Stiftung Warentest zeigt: Auch wenn einige Werbebotschaften irreführend sind (den getesteten Produkten wurden in diesem Fall Punkte abgezogen), gibt es doch Nackenkissen, die ihre Funktion zufriedenstellend erfüllen. So wurden vier der Testmodelle mit der Note „Gut“ bewertet, u. a. die Kissen „Climatic“ von Diamona und „Cervical“ von Dormabell. Stiftung Warentest zufolge handelt es sich dabei um echte Allround-Talente, die sowohl Seiten- als auch Rückenschläfer nutzen können.
Trotzdem zeigt das Testergebnis auch: Nur wenige Nackenstützkissen lassen sich tatsächlich individuell an den Nutzer anpassen, obwohl gerade das ausschlaggebend für ein gutes Nackenkissen ist.
Manche der Testmodelle bieten durchaus gute Unterstützung, allerdings nur, wenn sie auf einer Matratze mit bestimmtem Härtegrad verwendet werden, das heißt entweder auf einer weichen oder einer harten Matratze.
Einige Kissen aus Viskoschaum dagegen müssen zunächst etwas aufwärmen, damit sie weicher werden und ihre Anpassungsfähigkeit optimal ausspielen können.
Darüber hinaus fehlt es laut Stiftung Warentest häufig an Instruktionen zum richtigen Gebrauch des Nackenkissens. Im Test führte dieser Umstand dazu, dass sich die richtige Liegeposition erst nach mehrmaligem Ausprobieren hat finden lassen.
Es fällt auf, dass viele Kissen in Sachen Schlafklima und Haltbarkeit das Qualitätsurteil „Gut“ oder „Sehr gut“ erhalten haben. Was das Wärme- und Feuchtigkeitsmanagement angeht, punkten also nahezu alle Nackenstützkissen. Das trifft übrigens sowohl für Kissen aus Visco bzw. mit Visco-Anteil als auch für Kissen aus Latex bzw. mit Latex-Anteil zu.
Bei uns erhältst du Nackenkissen in vielen verschiedenen Ausführungen. Wichtig ist, dass du bei der Wahl des Kissens deinen Körperbau, den Matratzen-Härtegrad, deine bevorzugte Schlafposition und dein Wärmeempfinden berücksichtigst.
Alle Nackenstützkissen aus unserem Sortiment findest du hier.
Stiftung Warentest hat 2017 ganze 20 Nackenkissen überprüft. Lies im Folgenden, welche der getesteten Modelle überzeugen konnten und was der Test über die Qualität von Nackenstützkissen herausgefunden hat.
Nackenstützkissen Testkriterien – worauf du beim Kauf achten solltest
Nackenstützkissen Test: die Ergebnisse von Stiftung Warentest
Für einen gesunden Schlaf muss die Halswirbelsäule richtig, d. h. in einer anatomisch korrekten Position liegen. Das bedeutet: Sie darf weder zur Seite noch nach oben oder unten abknicken. Spezielle Nackenstützkissen können dabei helfen, eine solche gesunde Schlafposition einzunehmen. 20 von ihnen hat Stiftung Warentest im großen Nackenkissen Test genauer unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Vier der getesteten Kissen schnitten mit „Gut“, drei mit „Befriedigend“ und 13 mit der Note „Ausreichend“ ab.
Nackenstützkissen gibt es in vielen verschiedenen Formen. Stiftung Warentest hat insgesamt 20 der auf dem Markt erhältlichen Nackenstützkissen für Rücken- und Seitenschläfer untersucht. Neben den Abstutzeigenschaften, dem Schlafklima und der Haltbarkeit wurden außerdem die Kategorien Bezug, Gesundheit und Umwelt, Komfort sowie Deklaration und Werbung für die Nackenkissen Bewertung herangezogen.
Die Abstutzeigenschaften wurden von vier Testpersonen unter die Lupe genommen – sowohl auf harter als auch auf weicher Matratze. Dabei hat man schmale und breite Schultern, Seiten- und Rückenlage sowie geringen und hohen Stützbedarf berücksichtigt. Eingeflossen in das Ergebnis sind außerdem die Anpassungsmöglichkeiten der Kissen genauso wie die zur Verfügung stehende Kontaktfläche.
Beim Klima ging es nicht nur um die Wärme- und Feuchtigkeitsentwicklung der Nackenstützkissen, sondern auch darum, inwieweit die Testmodelle die aufgenommene Feuchtigkeit wieder an die Umgebung abgeben. Diese wichtige Eigenschaft eines guten Nackenkissens hat man in einer speziellen Klimakammer auf die Probe gestellt.
Darüber hinaus wurde die Klimakammer zur Untersuchung der Nackenkissen Haltbarkeit herangezogen. Dabei ging es um Einflüsse wie Feuchtigkeit, Gewicht und Temperatur, denen ein Kopfkissen tagtäglich ausgesetzt ist.
Ob ein Bezug waschbar ist und inwieweit er beim Waschen einläuft – darüber gibt das Testkriterium Bezug Aufschluss.
Das Kriterium Gesundheit und Umwelt wiederum untersucht die Nackenkissen hinsichtlich Faktoren wie Raumluftbelastung, Schadstoffe und Gerüche.
Den Komfort der Nackenkissen hat man anhand des Anschmiegeverhaltens und des Verhaltes bei Niedrigtemperaturen bewertet.
Zu guter Letzt sind unter Deklaration und Werbung die Angaben der Hersteller zu Material, Aufbau und Co analysiert und auf Richtigkeit überprüft worden.
Das Ergebnis von Stiftung Warentest zeigt: Auch wenn einige Werbebotschaften irreführend sind (den getesteten Produkten wurden in diesem Fall Punkte abgezogen), gibt es doch Nackenkissen, die ihre Funktion zufriedenstellend erfüllen. So wurden vier der Testmodelle mit der Note „Gut“ bewertet, u. a. die Kissen „Climatic“ von Diamona und „Cervical“ von Dormabell. Stiftung Warentest zufolge handelt es sich dabei um echte Allround-Talente, die sowohl Seiten- als auch Rückenschläfer nutzen können.
Trotzdem zeigt das Testergebnis auch: Nur wenige Nackenstützkissen lassen sich tatsächlich individuell an den Nutzer anpassen, obwohl gerade das ausschlaggebend für ein gutes Nackenkissen ist.
Manche der Testmodelle bieten durchaus gute Unterstützung, allerdings nur, wenn sie auf einer Matratze mit bestimmtem Härtegrad verwendet werden, das heißt entweder auf einer weichen oder einer harten Matratze.
Einige Kissen aus Viskoschaum dagegen müssen zunächst etwas aufwärmen, damit sie weicher werden und ihre Anpassungsfähigkeit optimal ausspielen können.
Darüber hinaus fehlt es laut Stiftung Warentest häufig an Instruktionen zum richtigen Gebrauch des Nackenkissens. Im Test führte dieser Umstand dazu, dass sich die richtige Liegeposition erst nach mehrmaligem Ausprobieren hat finden lassen.
Es fällt auf, dass viele Kissen in Sachen Schlafklima und Haltbarkeit das Qualitätsurteil „Gut“ oder „Sehr gut“ erhalten haben. Was das Wärme- und Feuchtigkeitsmanagement angeht, punkten also nahezu alle Nackenstützkissen. Das trifft übrigens sowohl für Kissen aus Visco bzw. mit Visco-Anteil als auch für Kissen aus Latex bzw. mit Latex-Anteil zu.
Bei uns erhältst du Nackenkissen in vielen verschiedenen Ausführungen. Wichtig ist, dass du bei der Wahl des Kissens deinen Körperbau, den Matratzen-Härtegrad, deine bevorzugte Schlafposition und dein Wärmeempfinden berücksichtigst.
Alle Nackenstützkissen aus unserem Sortiment findest du hier.